Abrechnungen im Spezialfall Corona

„Hygienezuschlag“ in der GOÄ-Abrechnung jetzt möglich

Damit Ärzte den zusätzlichen Aufwand für Hygienemaßnahmen während der Corona-Pandemie abbilden können, ermöglichen die GOÄ-Verantwortlichen wie die BÄK und der PKV-Verband, dass eine Art „Hygienezuschlag“ abgerechnet werden kann.

Der Arzt berechnet für aufwändigere Hygienemaßnahmen im Zuge der COVID-19-Pandemie analog die GOÄ-Ziffer 245 (Faktor 2,3 = € 14,74). Eine Steigerung über den Faktor 2,3 ist nicht möglich.

Beispiel: A245 | Hygieneaufwand COVID-19 Pandemie (€ 6,41 X 2,3) = € 14,74.

Weitere ärztliche Leistungen während des Arzt-Patienten-Kontakts können auch über den Schwellenwert von 2,3 gesteigert werden, allerdings nicht mit dem Mehraufwand durch die zusätzlichen Hygienemaßnahmen begründet werden. Die Begründung muss sich aus der medizinischen Behandlung ergeben, z. B. GOÄ-Ziffer 7 | Untersuchung Brust– und Bauchorgane, Faktor 3,2 .

Der stationäre Bereich ist von dieser Regelung ausgenommen.

Zusätzlich wurden Regelungen zum Einsatz telemedizinischer Leistungen und dem vermehrten Einsatz telefonischer Beratungen beschlossen.

Mehrfache Berechnung der GOÄ-Ziffer 3. Bei längeren telefonischen Beratungen über 10 Minuten kann die Ziffer mehrfach, für jeweils 10 vollende Minuten, berechnet werden. In einer Sitzung bis zu viermal (bei > 40 Minuten). Im Behandlungsfall sind maximal 4 Telefon-Beratungen möglich. Eine Steigerung über den Schwellenwert von 2,3 ist nicht erlaubt.

Abrechnungsbeispiel: 3 | Beratung mind. 10 min x 3 (Zeitaufwand 32 Minuten) (Erläuterung komplexes Krankheitsbild, Risikopatient) € 20,10 (GOÄ 2,3) x 3 = € 60,30.

Diese Abrechnung ist nur möglich, wenn der Patient pandemiebedingt nicht zum Arzt gehen kann bzw. eine Videosprechstunde nicht möglich ist.

Psychotherapeutische Leistungen, bei denen grundsätzlich ein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt für die Berechnung notwendig ist, können in Ausnahmefällen (Umstände durch die COVID-19-Pandemie) und unter Berücksichtigung der berufsrechtlichen Sorgfaltspflichten per Videosprechstunde oder telefonisch durchgeführt werden. Dies betrifft die GOÄ-Ziffern: 801, 804, 806 – 8, 817, 846, 849, 860, 861, 863, 870, 885, 886.

Die Regelungen sind begrenzt bis zum 31.07.2020.

Um die GOÄ-Ziffer 60 (konsiliarische Erörterung) zu berechnen, ist aktuell der persönliche Kontakt mit dem Patienten vor der Erörterung nicht erforderlich, wenn dies im Rahmen der COVID-19-Pandemie nicht möglich war. In diesem Fall reicht eine Videosprechstunde.

Diese Regelung ist bis zum 30. Juni befristet.

Alle Regelungen gelten rückwirkend ab 05. Mai 2020.

Weitere Informationen finden Sie in der Bekanntmachung der Bundesärztekammer.

mehr erfahren

EBM-Ziffern 01433/01434 – zusätzliches Honorar für Telefonberatungen

Durch die Corona-Pandemie steigt der Bedarf für Beratungsgespräche am Telefon. Dieser Mehraufwand wird im 2. Quartal 2020 zusätzlich mit der EBM-Ziffern 01433 oder 01434 vergütet, abhängig von der Fachgruppe.

Bewertung: 01433 | € 16,92,        01434 |  € 7,14

Der bekannte Patient ist die Grundvoraussetzung für die Abrechnung der Ziffern. Bekannt ist der Patient dann, wenn er in den letzten 6 Quartalen (Q 4/2018- Q 1/2020) mindestens einmal in der Praxis war.

Gab es nur telefonische Kontakte, muss die Versichertenkarte nicht eingelesen werden. Die Daten können aus der Patientenakte entnommen werden.

Haus- und Kinderärzte

rechnen als Zuschlag auf die EBM-Ziffer 01435 oder die Versichertenpauschale die EBM-Ziffer 01434 für das Telefonat ab.

Diese Ziffer kann bis zu 6-mal im Arztfall für ein Telefongespräch von mindestens 5 Minuten mit dem Patienten oder einer Bezugsperson abgerechnet werden. Bei entsprechender Gesprächsdauer (mehr als 10 oder 15 Minuten) kann die Ziffer auch mehrfach am Tag angesetzt werden.

Damit wird die telefonische Betreuung mit bis zu € 42,84 zusätzlich vergütet.

Die Vergütung erfolgt extrabudgetär, wenn es nur telefonischen Kontakt gab. Wird im Arztfall die Versichertenpauschale berechnet, weil der Patient in der Sprechstunde war oder eine Videosprechstunde stattfand, fällt die EBM-Ziffer 01434 ins Gesprächsleistungsbudget (EBM-Ziffern 03230/04320).

Die Ziffer ist in der Prävention nicht möglich, da sie nur bei Telefonaten im Zusammenhang mit einer Erkrankung genutzt werden kann.  

Beispiele

Patient A:

1. Kontakt: 01435, 01434, 40122 nur  telefonische Beratung, Porto.

2. Kontakt: 01434  x2, 40122 nur  telefonische Beratung (> 10 Minuten), Porto.

Patient B:

1. Kontakt: 01435*, 01434, 40122 nur  telefonische Beratung, Porto.

2. Kontakt: 03000, 03230 Patient war in Praxis.

*wird nach dem 2. Kontakt wieder gestrichen! (01435 nicht neben 03000 im Quartal)

Sie möchten mehr Details, auch zur Nutzung dieser Ziffern bei weiteren Fachgruppen?

mehr erfahren

Noch bis 31. Mai verlängert: AU-Bescheinigung telefonisch für bis zu 14 Tage

Eine AU kann nach telefonischer Anamnese für bis zu 7 Kalendertage ausgestellt und einmal auf bis zu 14 Tage verlängert werden. 

Diese Regelung gilt für Patienten

  • mit Erkrankungen der oberen Atemwege und leichter Symptomatik
  • mit Erkrankungen der oberen Atemwege, leichter Symptomatik und dem Verdacht, dass der Patient mit SARS-CoV-2 infiziert sein könnte.

Erfassen der Patientendaten, wenn der Patient in dem Quartal noch nicht in der Praxis war:

  • Patient ist „bekannt“ = Patient war in den zurückliegenden 6 Quartalen (Q4/2018 – Q1/2020) mindestens einmal in der Praxis. Die Daten werden aus der Patientenakte entnommen.
  • Neupatient: die Versichertendaten werden am Telefon erfragt.

Abrechnen der AU via Telefon
Die AU, auch die telefonische, ist Bestandteil der Versichertenbauschale. War der Patient schon in der Praxis oder der Videosprechstunde darf die AU nicht zusätzlich abgerechnet werden. In diesem Fall kann aber die EBM-Ziffer 40122 (€ 0,90) für das Porto abgerechnet werden (auch wenn Überweisungen wie das Muster 10 versendet werden). Hatte die Praxis nur telefonischen Kontakt zum Patienten rechnet sie die EBM-Ziffer 01435 (€ 9,67) ab. Zusätzlich kann hier auch die EBM-Ziffer 40122 (0,90 €) abgerechnet werden.


mehr erfahren

Ab 01.04. Neuregelung beim Einsatz der 88240

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus erbrachte Leistungen werden extrabudgetär vergütet. Seit dem 01.04. kennzeichnet die Praxis nicht mehr den Fall, sondern dokumentiert die 88240 an jedem Tag, an dem der Patient wegen des klinischen Verdachts oder bei nachgewiesener Infektion behandelt wird. Damit bekommt die Praxis alle an diesen Tagen erbrachten Leistungen  - neben der Versicherten,- Grund- oder Konsiliarpauschale - extrabudgetär vergütet.

mehr erfahren

32006 | SARS-CoV-2 Laboruntersuchungen belasten nicht Ihren Fallwert

Die PCR-Untersuchung auf SARS-CoV-2 ist eine Kassenleistung. Die entsprechende Abrechnungsziffer (32816) ist Bestandteil des Ziffernkranzes der Ausnahmekennziffer 32006. Um ihren Fallwert zu entlasten ist es darum wichtig, dass Praxen in Ihrer Abrechnung bei diesen Fällen die 32006 angeben.

Im 2. Quartal: Videosprechstunde unbegrenzt möglich

Normalerweise können nur 20% der Behandlungsfälle in einer Videosprechstunde behandelt werden. Damit während der aktuellen Corona-Pandemie möglichst wenig erkrankte Patienten in die Praxis kommen, wurde diese Begrenzung aufgehoben. Dies gilt für alle Indikationen und auch für Patienten, die bisher nicht in Ihrer Praxis waren.  

mehr erfahren

Übersicht wichtiger Ziffern für "Corona-Fälle" in der Hausarztpraxis

 

EBM Nr. 

Legende

Euro

Anmerkungen

03000

Versichertenpauschale

12,53 – 24,72

 

01435

Telefonat mit Patient

9,67

NUR wenn kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt i. Quartal

01433/01434

Zuschläge auf die 01435

 

Stärkung der telefonischen Beratung. Sonderregeln beachten

40122

Transport von Briefen bis 50g

0,90

Versendung AU, Rezept und Überweisung

32006

Kennziffer Labor

 

Verdacht auf meldepflichtige Erkrankung

88240

Kennzeichnung Coronavirusfall

 

Extrabudgetäre Bezahlung

03230

Gespräch mind.10 Min.

14,06

Budget 64 Pkt./FAll

01102

Inanspruchnahme Samstag 7-19 Uhr

11,10

 

01444

Zuschlag Authentifizierung

1,10

Erfassung unbekannter Patient in Videosprechstunde

01450

Zuschl.Vers.Pausch.b.Videosprechstd

4,39

Seit März keine Höchstwertregelung mehr

01451

Anschubföderung Videosprechstunde

10,11

Seit März keine Höchstwertregelung mehr

88220

Kennzeichnung eines Arzt Patienten-Kontaktes nur per Videosprechstunde

 

 

 

Zum 01.04. Änderung bei der COVID-19 ICD-Kodierung

Zum schon bekannten „COVID -19-Code“ U07.1 ! kommt ein weiterer Code hinzu: U07.2 ! Die neue Kodierung

  • U07.1 ! Für Fälle bei denen COVID-19 durch einen Labortest auf SARS-CoV-2 bestätigt wurde
  • U07.2 ! Für Fälle, wenn bei dem Erkrankten die Kriterien des Robert-Koch-Instituts vorliegen, aber das SARS-CoV-2 nicht mit einem Labortest nachgewiesen wurde

Beim Kodieren wird das „!“ nicht angegeben und der Kode nur mit „G“ gekennzeichnet: U07.1 G und U07.2 G. Nicht mehr verwendet werden die Kodes: Verdacht („V“), Ausschluss („A“) oder Zustand nach („Z“). Es handelt sich hier um Zusatzcodes, die mit mindestens einem weiteren Kode kombiniert werden müssen.

Weitere wichtige Diagnoseschlüssel im COVID-19-Fall

  • J06.9 Akute Infektion der oberen Atemwege nicht näher gekennzeichnet und
  • J12.8 Pneumonie durch sonstige Viren

Der Code Z20.8 (Kontakt mit und Exposition gegenüber sonstigen übertragbaren Krankheiten) ist nicht mehr relevant.

Beispiel 1:

Patient mit Krankheitszeichen (Husten, Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl) mit Kontakt zu einem COVID-19-Fall, Labortest auf SARS-CoV-2 positiv: J06.9 G, U07.1 G 

Beispiel 2:

Patient mit klinisch und röntgenologisch bestätigter Pneumonie. In der Pflegeeinrichtung gehäuftes Auftreten von Lungenentzündungen, ein epidemischer Zusammenhang mit COVID-19 ist wahrscheinlich, Labortest negativ: J12.8 G, U07.2 G | SARS-CoV-2 wiederholt, positiv:  J12.8 G, U07.1 G

Beispiel 3:

Patient mit Krankheitszeichen (Husten, Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl), epidemiologischer Zusammenhang mit COVID-19 Erkrankung liegt nicht vor, kein Labortest: J06.9 G

mehr erfahren

Mehr auch auf der Corona-Themenseite der KBV.  

Ihre Fragen beantworten wir gerne über fragen_ebmgoae@bioscientia.de.

 

Abrechnung Videosprechstunde

Die neuen Regelungen sind ein weiterer Schritt zur Förderung der Videosprechstunde, nachdem zum 01.04.2019 schon die Beschränkung auf bestimmte Indikationen aufgehoben wurde. Auch dürfen jetzt alle Fachgruppen, außer Laborärzte, Nuklearmediziner, Pathologen und Radiologen, Videosprechstunden durchführen.

Die wesentliche Änderung ist, dass jetzt die „normalen“ Versicherten – Grund- und Konsiliarpauschalen und die entsprechenden Zuschläge abgerechnet werden können. Die EBM-Ziffer 01439 (Betreuung eines Patienten im Rahmen einer Videosprechstunde) wurden gestrichen.

Weitere Details
  • Ausgenommen sind bei den Versicherten – Grund- und Konsiliarpauschalen die EBM-Ziffern 03030, 04030, 12220, 12225.
  • Die Abrechnung ist ohne vorherigen persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt möglich.
  • Ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt erfolgt ein Abschlag zwischen 20% und 30%, abhängig von der Arztgruppe – diesen nimmt die KV in der Abrechnung vor.
  • Fälle ohne persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt markiert die Praxis mit der Pseudo-EBM-Ziffer 88220.
  • Die Anzahl der Behandlungsfälle ohne persönlichen Arzt-Patienten-Kontakt ist auf 20% beschränkt – diese Beschränkung ist für das 2. Quartal 2020 aufgehoben (s. o.).

Folgende Zusatzpauschalen können, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, abgerechnet werden

  • EBM-Ziffern 03040 und 04040 (Wahrnehmung hausärztlicher Versorgungsauftrag)
  • EBM-Ziffern 03060 und 03061 (Zuschläge nichtärztliche Praxisassistenten)
  • EBM-Ziffer 06226 (Zuschlag Behandlung konservativ tätige Hautärzte)
  • Zuschläge für die fachärztliche Grundversorgung (PFG-Zuschläge)

Videosprechstunden werden beim Chronikerzuschlag berücksichtigt. Haus- und Kinderärzte erhalten den Zuschlag (EBM-Ziffern 03220-22 und 04220-22) auch, wenn ein oder zwei der drei erforderlichen Arzt-Patienten-Kontakte per Videosprechstunde stattfinden.

Videofallkonferenzen

Auch hier wurden die Möglichkeiten erweitert. Jetzt kann eine Videofallkonferenz mit Pflegekräften abgerechnet werden, die Pflegebedürftige zu Hause oder in beschützenden Einrichtungen versorgen (EBM-Ziffer 01442).  Bisher war dies nur möglich mit Pflegekräften des Pflegeheimes mit dem ein Kooperationsvertrag für den Versicherten bestand.

Neue Ziffern

Die EBM-Ziffern 01444 und 01451 wurden neu in den EBM aufgenommen und werden, zunächst auf 2 Jahre begrenzt, extrabudgetär vergütet. Mit der 01450 gibt es jetzt drei „echte“ Videosprechstunden-Ziffern:

  • 01444 Zuschlag Authentifizierung, einmal im Behandlungsfall | 10 Punkte (€ 1,08).
  • 01450 Zuschlag Videosprechstunde (Technik-Zuschlag) für einen Arzt-Patienten-Kontakt im Rahmen einer Videosprechstunde gemäß Anlage 31b zum BMV-Ä bei Kontaktaufnahme durch den Patienten, je Arzt-Patienten-Kontakt | 40 Punkte (€ 4,33*) | Höchstwert 1.899 Punkte.
  • 01451 Anschubförderung für Videosprechstunden gemäß Anlage 31b zum Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) im Rahmen der Betreuung von Patienten in der haus-/fachärztlichen Versorgung, je Arzt-Patienten-Kontakt. Voraussetzung ist, dass die Praxis mindestens 15 Patienten in der Videosprechstunde betreut. | 92 Punkte ( € 9,96*) | Höchstwert 4620 Punkte.

Mögliches zusätzliches Honorar

Werden mindestens 15 Patienten im Quartal in einer Videosprechstunde betreut, kann die Praxis alle drei Ziffern abrechnen. Das ergibt ein zusätzliches Honorar von € 15,37* pro Patient.

Diese Summe steigt bei jedem weiteren Arzt-Patienten Kontakt um € 14,29*, da die EBM-Ziffern 01450 und 01451 einmal je Arzt-Patienten Kontakt berechnet werden können.

Die EBM-Ziffer 01451 muss nicht von der Praxis abgerechnet werden. Diese ergänzt die KV, wenn in der Praxis-Abrechnung die EBM-Ziffer 01450 mindestens fünfzehnmal enthalten ist.

Betreut die Praxis weniger als 15 Patienten, beträgt das zusätzliche Honorar für jeden Patienten € 5,41* (EBM-Ziffer 01444 + 01450). Bei jedem weiteren Arzt-Patienten-Kontakt kommen weitere € 4,33* für die EBM-Ziffer 01450 hinzu.

EBM-Ziffer 51022 – ein Sonderfall

Die EBM-Ziffer 51022 (Betreuung eines Patienten im Rahmen einer Videosprechstunde, einmal im Behandlungsfall | 88 Punkte (€ 9,52*) kann bei speziellen Indikationen in der Verlaufskontrolle nach operativen Eingriffen mittels Videosprechstunde abgerechnet werden. Um die Ziffer abzurechnen ist ein vorheriger persönlicher Arzt-Patientenkontakt erforderlich.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der KBV.


*Die Beträge beziehen sich auf den aktuellen Punktwert 10,8226 cent.

 
Haftungsausschluss
Für die Information HONORARIA

Trotz höchster sorgfältiger Prüfung der Inhalte übernimmt die Bioscientia Healthcare GmbH oder deren Autoren keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Es wird hierbei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um eine Informationsbereitstellung und keine Beratung handelt. Haftungsansprüche gegen die Bioscientia Healthcare GmbH oder gegen deren Autoren, die sich auf Schäden materieller oder immaterieller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens der Bioscientia Healthcare GmbH oder der Autoren kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.