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GFR – auf Basis des Cystatin-C-Wertes

Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) beschreibt die Filtrationsleistung der Nieren. Sie ist das wichtigste Kriterium zur Beurteilung der Nierenfunktion und ggf. des Schweregrades der renalen Dysfunktion. Die GFR dient sowohl dem Screening bei verdächtigen Patienten als auch dem Monitoring von Patienten mit bekannter Nierenfunktionsstörung.


 mg/l


 


 


Stadium GFR
(mL/min)
Beschreibung
1 > 90 Normale oder erhöhte GFR
2 60 - 89 Nierenschädigung mit geringgradiger Einschränkung der GFR
3 30 - 59 Nierenschädigung mit mittelschwerer Einschränkung der GFR
4 15 - 29 Nierenschädigung mit schwerer Einschränkung der GFR
5 < 15 Nierenversagen

Hinweis

Die angegebene Formel bezieht sich auf Cystatin-C-Werte, die auf Messungen mit dem internationalen Standard ERM®-DA471/IFCC rückführbar sind.


Detaillierte Informationen finden Sie im unserem Bericht b 18 "Nierenfunktionsdiagnostik - Laborparameter unter besonderer Berücksichtigung der Prävention" und Bericht b 15 "Cystatin-C ein empfindlicher Marker zur Frühdiagnose einer Niereninsuffizienz".

 
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