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Probenarchivierung

Nach der Analyse werden die Proben bis zu 14 Tagen archiviert. Lässt es die in der Regel begrenzte Stabilität der Analyte zu, sind auch Nachforderungen von Untersuchungen möglich, ohne dass der Patient nochmals zur Blutentnahme in die Praxis kommen muss.
Wenn angezeigt, werden einzelne Proben entsprechend den Notwendigkeiten auch in anderer Weise aufbewahrt, bzw. nach Ablauf vorgegebener Zeiträume fachgerecht entsorgt. So wird beispielsweise bei klinischen Studien oder nach der Durchführung molekulargenetischer Untersuchungen das Probenmaterial zur Befunds- und Identitätssicherung entsprechend den rechtlichen, qualitätssichernden und vertraglichen Richtlinien behandelt. 





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